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Diagnostik der trummnetze mit kamera

Monitoring mit Kameras wird entweder mit Aufsteckkamera (von DN 50 mm bis DN 100 mm) mit einer Reichweite von 30 Metern über Knie, oder mit fahrbarer Kamera mit Drehkopf in alle Richtungen (von DN 100 mm bis DN 250 mm) mit einer Reichweite von 60 Metern in gerader Richtung durchgeführt.

Die Kamera Rausch mit Drehkopf in alle Richtungen und mit einer Reichweite von 200 Metern wird in ein Kreisprofil (von DN 200 mm bis DN 1600 mm) und ein eiförmiges Profil (von 300/450 mm und höher) in gerader Richtung mit Möglichkeit von Neigungs- und Lückenmessung in Verbindungen benutzt.

Beide fahrbaren Kameras sind mit Studioteil eines speziell gestalteten Fahrzeugs verbunden, in dem eine farbige Videoaufnahme gemacht wird, die dann auf einen CD-Träger einschließlich Ausdruck vom Protokoll und farbiger Fotodokumentation gespeichert wird.

Im Protokoll werden die Einstiegschächte, Anschlüsse, Abzweige und Rohrleitungsfehler mit Stationierung in Metern in Übereinstimmung mit den 
EU-Normen übersichtlich gekennzeichnet.

Kameras mit einer ausgezeichneten Aufläsung nehmen sämtliche Risse, undichte Verbindungen, Durchdringungen vom Ballastwasser in die Rohrleitung, oder Austreten vom Abfallwasser in Untergrund, das zur dessen Verseuchung führen würde, detailliert auf. Die Videoaufnahme auf CD und die Protokolle mit farbiger Fotodokumentation dienen als Unterlagen zur Diagnostik, die die Ursachen der Beschädigung der Abwasserleitung selbst sowie der Objekte in der Umgebung analysiert.

Nach dieser Analyse wird ein Gutachten mit Vorschlag für die beste Erneuerungsmethode der Abwasserleitung und der Einstiegsschächte ausgearbeitet.